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Lad nad Warta
1175 kamen hier auf Grund von der Stiftungsakte von Mieszko Alte die Zisterzienser aus dem Kloster in Lekno, die ihrer Stammsitz in Altenberg bei Köln hatten. Die besten Zeiten hatte das Kloster während der Zeit, als Mikolaj Antoni Lukomski (1697-1750), der gro-e Mäzen von Kunst und der gro-e Reformator der polnische Zisterzienserklostern, der Abt war. Während des Besuchens des Kloster in Lad kann man die wertvollste Sehenswürdigkeit - Oratorium von Heiligen Jakub Apostel (Innenpolychromie stammt aus ca. 1372) und die Kirchenorgel, die von dem Zisterzienserbruder, dem Meister Józef Koegler gebaut wurden, bewundern.
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